WillkommenWir begrüßen Sie herzlich auf der Homepage der AES und freuen uns über Ihr Interesse. Die AES bietet den Schülerinnen und Schülern ein vielfältiges Angebot. Auf unserer Website finden Sie wichtige Informationen
Sie erfahren einiges über Schüler, Eltern, Lehrer und Ehemalige. Wollen Sie sich kurz über die AES informieren, erhalten Sie hier einen schnellen Überblick. Natürlich dürfen Sie gerne mit uns Kontakt aufnehmen, wenn Sie ein Anliegen haben. Ansprechpartnerinnen im Sekretariat sind Frau Best, Frau Vaccaro und Frau Schmidt. Vorlesewettbewerb 2016 - Sarah Johannwille aus der 6a wird SchulsiegerinHerbstzeit, Vorlesezeit: Schon seit einigen Wochen wurde in den 6. Klassen eifrig nach den besten Vorlesern gesucht. Am 1.12. war es dann so weit und alle Klassensieger und ihre Unterstützer versammelten sich in der Bibliothek. Für die Klassen traten an: Sarah Johannwille (6a), Melina Sachs (6b), Finn Bratz (6c), Radha Sapre (6d), Mailis Endemann (6e) und Lukas Wilken (6f). Weiterlesen: Vorlesewettbewerb 2016 - Sarah Johannwille aus der 6a wird Schulsiegerin ITALIENISCHE SCHIMPFKANONADEN - Sizilianisches Märchen für alle 5. Klassen im MZRLiora Hilb, Soloschauspielerin des Frankfurter Kindertheaters La Senty Menti, glänzt bei ihrem 9. Gastspiel an der AES mit dem Märchen “Das Glück wie das Pech” in der Vorweihnachtszeit einmal mehr als Verwandlungskünstlerin und Wortakrobatin.Gepflegtes Hochdeutsch als Märchenerzählerin, babbelndes Hessisch und Schimpfkanonaden auf Italienisch in diversen Rollenfiguren, ihr Repertoire an darstellerischem und sprachlichem Ausdrucksvermögen ist vielfältig. Schuhpaare stehen stellvertretend für all die Rollenfiguren, die Liora Hilb verkörpert, im hinteren Bereich der Bühne aufgereiht und werden, je nach Bedarf, in Gang gesetzt. Prinzessin Fortunata, die jüngste von sieben Töchtern eines guten Königs, ist die Hauptfigur der Inszenierung von Ania Michaelis, die endlich das Pech abstreifen will, denn alles, was sie anfasst, gleitet ihr aus den Händen. Auf ihrem Weg durch Traum und Zeit trifft sie auf kuriose Gestalten und begegnet dabei, in ungeahnten Abenteuern, furchtlos Freund und Feind. “Du hast keine Chance, aber nutze sie”, dieser Satz von Herbert Achternbusch könnte das Motto der Prinzessin bei ihrer abenteuerlichen Reise zu sich selbst sein. – Die 5. Klassen der AES waren begeistert vom abwechslungsreichen Spiel der Schauspielerin, die auch mit wenigen Requisiten kreativ umzugehen wusste. Aus einem knallroten, flauschigen Stück Stoff ließ sie Kellerhexe und Schicksalsmonster entstehen und mit Krone und Zepter mit Stoffresten dirigierte sie wie eine zaubernde Karnevalsprinzessin das Geschehen auf der Bühne und zog zugleich das Publikum in ihren Bann. – Nach knapp einer Stunde spendeten die jungen Zuschauer begeistert Beifall und zeigten großes Interesse bei der theaterpädagogischen Nachbesprechung des Stückes. Liora Hilb blieb keine Antwort schuldig und ließ sogar einige SchülerINNEN kleine Szenenausschnitte auf der Bühne nachspielen. Die jungen AES – Schüler bewiesen hierbei gute Beobachtungsgabe und kreatives Spielvermögen. Angst oder lähmende Ehrfurcht vor “den Brettern, die die Welt bedeuten”, war nicht zu erkennen, vielmehr großes Vergnügen am freien, ungezwungen Improvisationsspiel.
„7. Abrahamisches Religionsgespräch“ vor Schüler/innen der E-Phase der AESVom Suchen des Goldes und dem ethischen Konsens der Religionen „Ein Goldsucher kann auch nur dann Gold finden, wenn er danach sucht.“ Diese Antwort von Mustafa Cimsit, dem muslimischen Vertreter auf dem Podium beim 7. Abrahamischen Religionsgespräch der AES im Bürgerhaus Schwalbach, fiel bildlich aus, so wie Cimsit auch häufiger zu Metaphern griff, die auf die Schüler der E-Phase des Schwalbacher Gymnasiums eindrücklich wirkten. Gefragt hatte ihn ein Schüler, ob es denn Erlebnisse in seinem Leben gegeben habe, die seinen persönlichen Glauben gestärkt hätten. Überhaupt gingen erstaunlich viele Fragen der Schüler diesmal in den Bereich des Persönlichen, wobei die drei Diskutierenden keinerlei Probleme damit hatten, zu diesen Fragen Stellung zu beziehen. Ob denn die Frage der Religion bei der Partnerwahl ein Ausschlusskriterium für die Drei sei, wollte ein weiterer Schüler wissen. Die Antwort Cimsits fiel fast philosophisch aus: „Wo die Liebe hinfällt, da kann der Glaube schwer mithalten.“ Weiterlesen: „7. Abrahamisches Religionsgespräch“ vor Schüler/innen der E-Phase der AES Schüleraustausch Trento, (Norditalien) 21.09.16 – 28.09.16Vom 21. September bis zum 28. September haben einige Schüler und Schülerinnen der Italienischkurse von Fr. Stoffel und Hr. Morr an einem Schüleraustausch in Trento (Italien) teilgenommen. Weiterlesen: Schüleraustausch Trento, (Norditalien) 21.09.16 – 28.09.16 Sensationeller Erfolg in Indien!Das Team der Albert-Einstein-Schule hat bei der Roboterolympiade WRO einen sensationellen 5. Platz erreicht! Herzlichen Glückwunsch! Alles Nogger, ihr Nager? Karl R. Hofmann erhält erneut 1. Preis im SchreibwettbewerbWie bereits im vergangenen Jahr hat auch diesmal Karl R. Hofmann (9f) bei dem Schreibwettbewerb „ohnepunktundkomma“, den das Hessische Ministerium für Wissenschaft und Kunst in Kooperation mit dem Hessischen Literaturforum und der Hessischen Leseförderung auslobt, in der Kategorie der 14-15-Jährigen einen ersten Preis gewonnen.
Weiterlesen: Alles Nogger, ihr Nager? Karl R. Hofmann erhält erneut 1. Preis im Schreibwettbewerb Mitarbeiterinnen des Finanzamt Hofheim an der AES„Um eine Steuererklärung abzugeben muss man Philosoph sein“ (Albert Einstein): Mitarbeiterinnen des Finanzamt Hofheim informieren und motivieren die Schüler des Leistungskurses Wirtschaftswissenschaften für die Themen Steuern und Steuerpolitik Als Einführung und zur Motivation für die Unterrichtsreihe Steuerpolitik konnte der Leistungskurs Wirtschaftswissenschaften unter der Leitung von Herrn M. Herrmann am 10. November 2016 Frau Pfeifer und Frau Voß, zwei Mitarbeiterinnen des Finanzamt Hofheims begrüßen, welche unter der Motto „Triple S – Schule, Studium, Steuern“ vielfältige Informationen zur Geschichte der Steuern, zu Steuerarten, zur Steuergerechtigkeit und Steuermoral vermittelten. Bei der Analyse der Einkommenssteuerformulare werden die Schülerinnen dann selbst entscheiden können, ob der Spruch Albert Einsteins "Um eine Steuererklärung abgeben zu können, muss man Philosoph sein; es ist zu schwierig für einen Mathematiker.", auch ihrer Meinung entspricht. In einem kurzen, abschließenden Teil wurden der Aufbau der Finanzverwaltung in Hessen sowie die Möglichkeit eines dualen Studiums vorgestellt. Die unterschiedlichen Facetten und Aspekte des Vortrages, wie zum Beispiel die sogenannten „Panama Papers“, stießen auf reges Interesse des Kurses, so dass eine gute Grundlage für die Vertiefung und Anwendung vorgestellter Inhalte gelegt wurde. M. Herrmann Die AES steckt voller Energie und Tatendranggeschrieben von Anna-Lena Späth und Sana Houlich / Fotos: Bert Bostelmann
Das gilt auch für das am Freitag, 4.11.2016 stattgefundene Treffen mit Herrn Dr. Kolks, Mitglied der Geschäftsführung e.on und Schülern der Q3-Leistungs-kurse in Politik und Wirtschaft sowie in Wirtschafts-Wissenschaften. Hier ging es um erneuerbare Energien, die Energiewende und die Aufspaltung des Konzerns in e.on und Uniper. |
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