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Seit ca. drei Jahren gibt es an der AES etwa zweimal im Jahr einen "Nachmittag der Begegnung", der sich an Intensivklassenschülerinen und -schüler richtet, insb. an diejenigen ungefähr 30, die in den sog. Regelklassen lernen. Die ursprüngliche Idee war, sie bei ihrem Übergang besser zu begleiten. Damit auch andere Mitglieder der Schulgemeinde einen kleinen Einblick erhalten können, auf welche Weise in den Intensivklassen gelernt und wer dort von wem unterrichtet wird, hat eine Schülerin aus der 8. Klasse, Minjeong Koo, gemeinsam mit zwei anderen einen Artikel über den letzten Nachmittag der Begegnung und allgemein über die SuS geschrieben: Lana qualifiziert sich für das hessische Landesfinale am 10. März in Mühlheim
Die Schulgemeinde der AES gratuliert Lana ganz herzlich zu ihrer Qualifikation für das hessische Landesfinale dieses renommierten Wettbewerbs und wünscht ihr viel Erfolg! Einen Bericht Lanas über die ersten beiden Qualifikationsrunden können Sie über diesen Link nachlesen. Einen Bericht mit Fotostrecke zu Preisverleihung im Landratsamt können Sie unter diesem Link nachlesen.
Die Laudatio auf das Projekt und den Kurs von Frau Irene Krell können Sie über diesen Link nachlesen.
Die Fotos der sechs Siegerplakate können im Folgenden eingesehen werden (klicken Sie dazu auf "weiterlesen") Irgendwann kam sie dann doch noch, die vom aktuellen Zeitgeschehen geradezu geforderte Frage einer Schülerin nach dem möglichen Beitrag der jeweiligen Religion zum Friedensprozess in Palästina. Und obwohl die drei Vertreter/innen der abrahamischen Religionen, die beim 15. Trialogischen Religionsgespräch an der AES seit 2010 dabei waren, zunächst herausstellten, sie sprächen heute als Religionsvertreter/innen und könnten nicht zu politischen Verstrickungen Stellung nehmen, gab es dann doch einiges zum Themenblock „friedliches Miteinander“ zu hören, was für die 180 Schülerinnen und Schüler der 10. Klasse der AES vielfach neu und bemerkenswert war. So betonte etwa Andreas Heidrich, evangelischer Pfarrer in Bad Soden, dass Christen in bestimmten Extremsituationen durch das Beispiel Jesu Christi unbedingt aufgefordert seien, Partei zu ergreifen. Als Beispiel nannte er Dietrich Bonhoeffer und die Unterstützung einer angegriffenen Nation wie der Ukraine. Bericht von Sara Modjarrab, Teodora Nikolic und Mia Lehmann
Im Rahmen des Projekts „Bridging the Gap“ in der Arbeitsprojektwoche der Q2 haben wir, Mia Lehmann, Teodora Nikolic und Sara Modjarrab, uns mit dem Generationskonflikt in der Gesellschaft beschäftigt. |
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